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Hier finden Sie weitere Informationen zur Klimaneutralität, was sie für Sie und Ihre Stadt bedeutet, sowie dazu, wie NetZeroCities Sie auf diesem Weg unterstützt!

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Klima-Transformationskarte

Die Climate Transition Map (Klima-Transformationskarte) bietet Ihnen einen Weg zur Klimaneutralität und begleitet Ihre Klimawende auf jedem Schritt

1. Ein starkes Mandat aufbauen

Menschen, Maßnahmen und Investitionen auf Klimaneutralität ausrichten

2. Das System verstehen

Die Herausforderung aus verschiedenen Perspektiven verstehen und aus der Vergangenheit lernen

3. Ein Portfolio mitgestalten

Möglichkeiten, Wandel über mehrere Hebel zu unterstützen

4. Handeln

Planung, Umsetzung und Monitoring Ihrer Maßnahmen

5. Lernen & reflektieren

Aufbau des gemeinsamen Wissens und der Fähigkeiten, die nötig sind, um Wandel zügig zu unterstützen

6. Es zur neuen Normalität machen

Verankerung und Pflege guter Praxis

Lernen

Der NetZeroCities Lern-Hub bietet EU-spezifische Lernprogramme in lokalen Sprachen und unterstützt damit öffentliche Verwaltungen, Forschende, zivilgesellschaftliche Organisationen, politische Entscheidungsträger, Beratende und Changemaker.

Es bietet systemische, kollaborative und Peer-to-Peer-Ansätze sowie praktische Tools und evidenzbasierte Fallbeispiele, um den Übergang zur städtischen Klimaneutralität zu unterstützen und komplexe systemische Veränderungen zu begleiten.

Der Lern-Hub

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Lernen Sie in Ihrem eigenen Tempo

Nach Thema lernen NZC-Systemperspektiven Systemische Hebel Lösungsthemen
  Visuelle Wege zur Klimaneutralität Karte der Stadtlösungen

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Online-Planungslabor, Workshops und Seminare Twinning Learning Programme Saisonale Schulen

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Quick Reads are short overviews of key NetZeroCities concepts providing essential information in a practical and visual way. More comprehensive resources and additional information will be available in the knowledge repository.

Klimastadtverträge

Der Klimastadtvertrag (CCC, Klimastadtvertrag) der Cities Mission ist ein Governance-Innovationswerkzeug, das Städten hilft, ihre Hemmnisse auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2030 gemeinsam anzugehen. Der CCC funktioniert zugleich als fortlaufender Prozess und als „lebendes“ Dokument. Der Klimastadtvertrag-Prozess fällt in jeder Stadt anders aus, sollte sich aber an den Phasen der Climate Transition Map (Klima-Transformationskarte) orientieren.
Der Klimastadtvertrag (CCC, Klimastadtvertrag) ist das dokumentierte Ergebnis eines iterativen Co-Creation-Prozesses mit lokalen, regionalen und nationalen Stakeholdern, um in der Stadt bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen. Dieser systemische Prozess wird von Missionsstädten geleitet und bezieht zahlreiche Stakeholder auf verschiedenen Governance-Ebenen sowie das breitere Ökosystem aus Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft ein. Gemeinsam identifizieren sie alle zentralen Maßnahmen zur Erreichung der Klimaneutralität 2030 sowie die Wege und Mittel zu deren Umsetzung.

Der Klimastadtvertrag (Klimastadtvertrag) ist ein digitales, lebendes Dokument und sollte regelmäßig überarbeitet werden, um neue Stakeholder, konkrete Verpflichtungen, Maßnahmen und/oder Investitionen aufzunehmen und zu reflektieren, was funktioniert und was nicht. Der Klimastadtvertrag der Cities Mission kann der Europäischen Kommission zur Validierung vorgelegt werden, um das „Missions-Label“ zu erhalten – eine Qualitätszertifizierung, die hilft, Synergien mit anderen EU-Förderprogrammen und weiteren Finanzierungsquellen zu erschließen.

Zentrale Ideen zur Umsetzung von Klimastadtverträgen (Klimastadtvertrag)

Der Klimastadtvertrag (CCC) ist ein Prozess und Dokument mit drei miteinander verbundenen Bestandteilen:
  • Klimaneutralitäts-Verpflichtungen 2030: (CCC-Kernvertrag) hält die Ergebnisse eines Co-Creation-Prozesses mit lokalen, regionalen und nationalen Stakeholdern fest, um neue Wege der Zusammenarbeit zu etablieren und Klimaneutralität schneller zu erreichen. Er umfasst eine gemeinsame 2030-Ambition und eine Strategie zu ihrer Erreichung sowie die konkreten Handlungszusagen der Stakeholder im Vertrag. Das Dokument gliedert sich in zwei Teile. Teil A umfasst das 2030-Ziel, zentrale Prioritäten, Prinzipien und einen formellen, von allen relevanten Stakeholdern unterzeichneten Vertrag. In diesem ersten Teil identifizieren die Städte 3–4 Prioritäten, die auf systemischen Wandel in emissionsstarken Sektoren abzielen. Teil B umreißt die konkreten Verpflichtungen einzelner Akteure.
  • Aktionsplan für Klimaneutralität 2030: identifiziert Stärken und Lücken bestehender Strategien, Politiken und Pläne und nutzt alle Hebel des Wandels, um ein koordiniertes Portfolio von Interventionen zur Erreichung der Ambition 2030 zu erstellen. Der Aktionsplan fördert zudem die Zusammenarbeit von Hochschulen, Industrie, Regierungen und Bürgerinnen und Bürgern, um Innovation voranzutreiben. Auf bestehenden Plänen aufbauend skizziert er einen strategischen Pfad und sektorübergreifende Interventionen für die Klimaneutralität. Damit Städte das Missions-Label erhalten, muss die finale Version des Plans den Vorgaben für die Einreichung bei der Europäischen Kommission entsprechen.
  • Investitionsplan für Klimaneutralität 2030: unterstützt Städte bei der Entwicklung einer langfristigen Finanzstrategie für Klimaneutralität bis 2030. Der Investitionsplan mobilisiert und organisiert öffentliche Mittel (einschließlich EU- und nationaler Förderung) strategisch und adressiert die Frage, wie privates Kapital für Förderung und Finanzierung der Klimaneutralitätspfade von Städten gewonnen werden kann. Der Investitionsplan ist eng mit dem Aktionsplan verknüpft und stimmt die Finanzstrategie auf die transformativen Maßnahmen ab. Auch hier muss der Plan den Vorgaben für die Einreichung bei der Europäischen Kommission für das Missions-Label entsprechen.
Cities Mission Klimastadtvertrag
Der Rahmen des Klimastadtvertrags (Klimastadtvertrag) ist flexibel und erlaubt Städten, mit einem für sie passenden Format zu arbeiten. Soweit möglich, arbeiten Missionsstädte und weitere Städte mit Ambition auf Missionsniveau (sogenannte „Peer Cities“) mit der Missionsplattform und weiteren unterstützenden Gruppen der Mission zusammen. Ziel dieser Gruppen ist es, regionale/nationale Verpflichtungen mit Schlüsselakteuren aufzubauen, Lücken zwischen nationalen oder subnationalen Politiken und Regulierungen zu schließen und Förder- und Finanzierungsoptionen besser aufeinander abzustimmen. Die daraus resultierenden Verpflichtungen werden in den Klimastadtvertrag jeder Stadt aufgenommen und im Iterationszyklus aktualisiert.
Vertragsrahmen

Inspiration

Klimatkontrakt

Klimastadtverträge sind ein neuartiges Instrument, doch nationale Varianten wurden bereits in Schweden und Spanien erprobt. Klimatkontrakt 2030 (Klimastadtvertrag 2030) ist eine konzentrierte Anstrengung schwedischer Städte und der nationalen Ebene, den Übergang zu klimaneutralen Städten bis 2030 zu beschleunigen. Stand Dezember 2021 sind 23 schwedische Städte und fünf Bundesbehörden Unterzeichner des Klimatkontrakt-2030-Prozesses. Es handelt sich um eine Vereinbarung zwischen Städten, Bundesbehörden und Viable Cities in moderierender Funktion, in der sich alle Parteien zu konkreten Beiträgen verpflichten. Der Vertrag ist ein langfristiges Bekenntnis und ein Prozess, der die Zusammenarbeit zwischen Städten und nationaler Ebene sichert. Der Klimatkontrakt 2030 enthält eine klare Ambition, bis 2030 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Jede Stadt startet jedoch mit ihrem eigenen politisch beschlossenen Ziel und verpflichtet sich, ihre Ambition im jährlichen Aktualisierungsprozess Schritt für Schritt zu erhöhen.

citiES 2030

Ebenso hat in Spanien citiES 2030 einen Prozess zur Transformation spanischer Städte angestoßen, der das politische Bekenntnis zur Dekarbonisierung sichtbar macht und die Entwicklung von Roadmaps zur Klimaneutralität beschleunigt. Die Initiative hat diesen Prozess mit acht spanischen Städten gestartet: Barcelona, Madrid, Sevilla, Soria, Valencia, Valladolid, Vitoria und Saragossa – in drei Phasen: (i) Sicherung der politischen Rückendeckung durch die Stadträte; (ii) Festlegung des Engagements der Städte, einschließlich der Teilnahme am Transformationsprozess sowie der Erarbeitung und Verabschiedung einer Roadmap zur Dekarbonisierung; (iii) Einbindung nationaler und regionaler Stakeholder zur Unterzeichnung des Vertrags. Da Mehrebenen-Governance für den Erfolg der Mission entscheidend ist, muss der Vertrag vom Stadtrat und von relevanten nationalen oder regionalen Behörden unterzeichnet werden. Im Fall der acht Städte wurde er von den Bürgermeistern und vom spanischen Vizepräsidenten unterzeichnet.

Weiter gehen

  • Umsetzungsplan für 100 klimaneutrale und smarte Städte bis 2030
  • Info-Kit zu 100 klimaneutralen und smarten Städten bis 2030
  • Climate Action Plan (Aktionsplan)ning Framework (C40)
  • Klima-Transformationskarte
  • Guidebook: How to Develop a Sustainable Energy and Climate Action Plan (Aktionsplan) (JRC / Covenant of Mayors)
  • Green Climate Cities Methodology (ICLEI)
  • Local Green Deals – eine Blaupause für Maßnahmen
  • Systems Innovation Network